Hervorgehobener Artikel

Menschenrechte

Artikel 19 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte

“Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.”

Alle 30 Artikel der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte

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Die Traumvektor Tetralogie keine Science-Fiction?

Wissenschaftler in den USA (Fermilab) wollen mit dem Holometer herausfinden, ob der Science-Fiction-Roman „Die Traumvektor Tetralogie“ wirklich ein SciFi-Roman ist oder doch ein Physikbuch aus der Zukunft, das von einer unbekannten Macht in unsere Zeit transferiert wurde. Viele Passagen aus neueren wissenschaftlichen Studien lesen sich teilweise wie Kopien aus dem Roman(?) „Die Traumvektor Tetralogie“.

Auszüge aus:
Do we live in a 2-D hologram?
New Fermilab experiment will test the nature of the universe [1]
Wikipedia Holometer [2]

[1] Get close enough to your TV screen and you’ll see pixels, small points of data that make a seamless image if you stand back. Scientists think that the universe’s information may be contained in the same way and that the natural “pixel size” of space is roughly 10 trillion trillion times smaller than an atom, a distance that physicists refer to as the Planck scale.

Die Traumvektor Tetralogie, IV.Interferenz

Ein Bild auf einer Filmleinwand mag aus einigem Abstand gestochen scharf erscheinen, doch steht man direkt davor, erkennt man nur verwaschene Farbflecke – vorausgesetzt es ist ein Farbfilm, andernfalls sieht man maximal ein paar graue Schleier vorüberziehen.

[1] Much like characters on a television show would not know that their seemingly 3-D world exists only on a 2-D screen, we could be clueless that our 3-D space is just an illusion. The information about everything in our universe could actually be encoded in tiny packets in two dimensions.

Die Traumvektor Tetralogie, IV.Interferenz

»Allerdings, und nun schließt sich der Kreis, der Ereignishorizont hat eine ganz besondere Eigenschaft. Jede Information, die diese Grenze überschreitet, wird in der Oberfläche codiert. Das bedeutet nichts anderes, als dass alles, was sich im Inneren des Schwarzen Lochs ereignet, auf der Oberfläche abgelesen, verändert und manipuliert werden kann. So wie in einem zweidimensionalen Hologramm das dreidimensionale Bild gespeichert ist und über das zweidimensionale Abbild die dreidimensionale Information verändert werden kann; falls man über geeignete technische Mittel verfügt.

[1] If space comes in 2-D bits with limited information about the precise location of objects, then space itself would fall under the same theory of uncertainty. The same way that matter continues to jiggle (as quantum waves) even when cooled to absolute zero, this digitized space should have built-in vibrations even in its lowest energy state.

Wikipedia Holometer: Der Experimentalphysiker Hartmut Grote vom Max-Planck-Institut erklärt, dass wenn das Experiment erfolgreich ist, hätte es „einen sehr starken Einfluss auf eine der wichtigsten offenen Fragen in der fundamentalen Physik. Es wäre der erste Nachweis, dass die Raumzeit, die Grundlage des Universums, gequantelt ist“.“[

Die Traumvektor Tetralogie, IV.Interferenz

Die Zeit, die wir als Mensch als lückenlos begreifen und in unserer Vorstellung auch nicht anders begreifen würden, ist auf mikroskopischer Ebene alles andere als stetig und wohldefiniert.
Und bei einer gequantelten Zeit, also eine Zeit in Paketform
, gibt es keinen Grund, warum zwischen den Übergängen von einem Zustand des Universums in den Nächsten, nicht alles passieren kann, was man sich nur vorstellen will. Im Prinzip ist jeder beliebige Zustand möglich und alles kann geschehen.

Weitere Beispiele: Multiversen, die miteinander interagieren … und in vielen anderen Artikeln auf dieser Seite. [Entropia] [Fiktion & Wirklichkeit] [Ist freier Wille möglich?] [Tummeln sich unentdeckte Teilchen rund um Schwarze Löcher?] [uvm]

Weiterer Lesestoff:

Feuertaufe fürs Äquivalenzprinzip
Noch im selben Jahr beendete eine Entdeckung des Physikers Juan Maldacena von der Harvard University in Cambridge den Stillstand. Maldacena stützte sich dabei auf einen früheren Ansatz, nach dem sich jede dreidimensionale Region des Universums durch Informationen beschreiben ließe, die auf seiner zweidimensionalen Grenzfläche kodiert sind. Das sei vergleichbar mit einem 2-D-Hologramm, in dem man per Laserlicht eine 3-D-Szene abbilden kann. […]
„Nachdem wir mehr Mathematik betrieben, schien es buchstäblich einen Sinn zu ergeben, dass es sich beim Universum um eine Projektion der Information auf die Grenzfläche handelt“, so der Stringtheoretiker.
http://www.spektrum.de/news/feuertaufe-fuers-aequivalenzprinzip/1192790
Vergleiche [Entropia]

The Black Hole That Birthed the Big Bang
Is the big bang, and all that came from it, a holographic mirage from another dimension?
http://www.scientificamerican.com/article/the-black-hole-that-birthed-the-big-bang/

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„Er war der Sohn des Internets und die Alte Welt hat ihn getötet.“

Guerilla Open Access Manifesto

Information is power. But like all power, there are those who want to keep it for
themselves. The world’s entire scientific and cultural heritage, published over centuries
in books and journals, is increasingly being digitized and locked up by a handful of
private corporations. Want to read the papers featuring the most famous results of the
sciences? You’ll need to send enormous amounts to publishers like Reed Elsevier.

https://archive.org/stream/GuerillaOpenAccessManifesto/Goamjuly2008_djvu.txt

Multiversen, die miteinander interagieren …

In a radical paper published this week in Physical Review X, we (Dr Michael Hall and I from Griffith University and Dr Dirk-André Deckert from the University of California) propose not only that parallel universes are real, but that they are not quite parallel – they can collide.
http://theconversation.com/when-parallel-worlds-collide-quantum-mechanics-is-born-32631

cropped-arc1.jpg


Many interacting worlds

Our new theory also involves many worlds but there the similarity to the standard MWI ends.
First, we postulate a fixed, although truly gigantic, number of worlds. All of these exist continuously through time there is no “branching”.
http://theconversation.com/when-parallel-worlds-collide-quantum-mechanics-is-born-32631

Die Traumvektor Tetralogie, I.Ursprung

so zumindest lautete eine der möglichen interpretationen durch damals
lebende hochrangige wissenschaftler. sie unterscheidet sich von
der theorie der mardukianer nur dahin gehend, dass die parallelwelten
erst durch entscheidungsprozesse entstehen, was viele fragen offen ließ
– war z.b. jedes lebewesen ein gott – während die madukianer annehmen,
dass alle welten schon seit anbeginn der zeit existieren, es also keinen
entscheidungsprozess, welcher art auch immer, bedurfte und diese
welten daher aus dieser konsequenz heraus als messbare entitäten überhaupt
nicht vorhanden waren – was in meinen augen eine noch verrücktere
theorie war.

denn genau genommen gibt es keine veränderungen, jede entwicklung
wird nur durch die veränderung der perspektive, sozusagen die
sicht auf die dinge hervorgerufen, ist demnach nichts weiter als illusion.
ein haus sieht, wenn man es von innen betrachtet, auch anders aus,
als auf einem zweidimensionalen plan; oder von einem flugzeug in 1000
meter flughöhe aus. trotz dem bleibt es ein und dasselbe haus.

cropped-cropped-entropia-entry-1.jpg

 

Third, our worlds do interact and that interaction is the source of all quantum effects. Specifically, there is a repulsive force of a very particular kind, between worlds with nearly the same configuration (that is, having nearly the same position for every single particle). This “interstitial” force prevents nearby worlds from ever coming to have the same configuration, and tends to make nearby worlds diverge.
http://theconversation.com/when-parallel-worlds-collide-quantum-mechanics-is-born-32631

Die Traumvektor Tetralogie, IV.Interferenz

„Die Messung der Divergenz dieses Universums war eindeutig, mit
jeder Sekunde wurde der Abstand zwischen gemessenem Istwert und
dem erwarteten, durch Berechnungen untermauerten, Sollwert größer.
Würde dieses Abdriften im gleichen Tempo weitergehen und nicht gestoppt
werden, dann würde es in siebzig Jahrtausenden mit einem Nachbaruniversum
kollidieren. Schon lange vorher würden Interferenzen katastrophale
Auswirkungen auf riesige Bereiche innerhalb unseres Universums haben.

Und zuletzt würden sie sich gegenseitig auslöschen und nebenbei
noch unzählige ähnliche Universen stark in Mitleidenschaft
ziehen, die meisten davon unbewohnbar machen, existierendes Leben
an den Rand des Abgrunds bringen oder gleich vollständig ausradieren.

Unsere Welt wird von einer Sekunde auf die andere verschwinden,
als hätte jemand einfach das Licht ausgeknipst. Und wir selbst werden
nichts davon bemerken, da wir das Unheil nicht kommen sehen werden.
Doch das hatte die Wellennatur der Multiversen so an sich. Es blieb
kein großer Spielraum innerhalb des Gesamtkomplexes. Und entfernte
sich ein Universum zu weit von der, durch das freie Spiel der Kräfte,
vorgegebenen Position, dann kollidiert es zwangsläufig mit einem oder
mehreren Nachbaruniversen. Die Folgen waren vorhersehbar und klar
definiert: Verstärkung oder Auslöschung.

Das Divergenmessgerät, so unscheinbar dieser Name auch sein mochte,
maß einen Wert, von dem die gesamte Menschheit noch nicht einmal
ahnte, dass es etwas in dieser Art überhaupt gab und wenn sie es wüsste,
nichts damit würden anfangen können.

Mehr in der „Die Traumvektor Tetralogie“.