Das Raumschiff ist gelandet!

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Mehr als 800 Seiten (Standard-Taschenbuchformat, siehe auch Statistik) erzählen von faszinierenden Welten jenseits unserer Vorstellungskraft.
Welten, in denen weder Raum noch Zeit existieren. Welten, die so anders sind, dass auch jene Wesen sie lange nicht verstehen konnten, die unserem Universum schon vor Äonen den Rücken gekehrt haben, um sie zu erkunden und hinter ihr Geheimnis zu kommen. Nun stehen sie kurz davor, das Rätsel zu lösen, doch dazu bedürfen sie der Hilfe der Menschen. Doch die Menschheit darf und wird nie etwas davon erfahren.

Erschienen bei epubli.
Im Amazon Kindle Store: Die Traumvektor Tetralogie für nur €4.99.
Auch im Apple iBookstore erhältlich.

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Die 1000 besten phantastischen Romane

Eine Aktion von fictionfantasy.de

Liebe Freunde und Kollegen,

seit heute ruft fictionfantasy.de alle Fans der phantastischen Literatur auf, über die besten Werke aus den Genres Science Fiction, Fantasy sowie Horror abzustimmen.Schon vor einigen Jahren hat Rupert Schwarz eine große Liste mit jeweils über 1000 Romanen für SF und Fantasy geschaffen, die auch von über 600 Teilnehmern gefüllt wurde. Diese Rangliste wird nun überarbeitet und erneuert – von den Lesern selber!Hierzu gibt es mehrere Möglichkeiten. Einerseits kann jeder über ein Webformular bequem maximal fünf Romane auf einmal einsenden. Wer sich länger damit beschäftigen will, kann sich die langen Listen für Fantasy und SF als Tabelle herunterladen und jeweils über 1000 Romanen Punkte vergeben. Eine Liste der Horror-Romane existiert noch nicht und soll mit den neuen Einsendungen etabliert werden.

Warum diese Liste?

Neben der Vielzahl von Rezensionen hat eine aussagekräftige Rangliste, sortiert nach phantastischen Genres, für den nach neuer Literatur suchenden Leser den Vorteil, das er sich ohne zu Zögern ein Buch aus den hohen Plazierungen zulegen kann, ohne sich einen Fehlgriff zu leisten. Viele sehr gute Bücher verschwinden leider unter der Flut der ständigen Veröffentlichungen und können hier so hervorgehoben werden.

Begleitet wird die Aktion, welche bis mindestens zum Sommer andauern soll, von mehreren Verlosungsrunden. Die Preise in der ersten Runde stammen von unseren Partnern PAN Verlag, literatopia.de, phantastikinsel.de, Asaviels Bücher-Allerlei und dem SF Podcast weltenflüstern.de.
Die Abstimmungsseite findet man, ergänzt mit erklärenden Texten, dem aktuellen Abstimmungsstand und den Gewinnen der Verlosungsrunden unter:
http://www.fictionfantasy.de/die-1000-besten-phantastischen-romane

Ich würde mich freuen, wenn möglichst viele Bücher-Blogs und einschlägige Portale hierüber berichten, um eine möglichst aussagekräftige Liste zu erhalten. Anbei auch Banner zum verlinken, der Text oben kann gerne abgedruckt werden.
Mitarbeit bei dieser Aktion ist immer gerne gesehen, einfach bei mir melden. Auch weitere Fragen beantworte ich gerne!

Text (c 2012) Jürgen Eglseer

Ist Zeit nur eine Illusion?

Diese Frage wird kontrovers diskutiert und eine eindeutige Antwort wird noch lange auf sich warten lassen.
Oder doch nicht?

Zeit ist nur eine Illusion
http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/bdw/tid-8332/physik_aid_229939.html

Zeit ist keine Illusion
http://www.scilogs.de/wblogs/blog/der-quantenmechaniker/allgemein/2010-09-26/zeit-ist-keine-illusion

„Die TraumVektor Tetralogie“ (2011). Es gibt sie nicht, die Zeit. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft sind eine „Erfindung“ des menschlichen Bewusstseins.

Koinzidenz?

Gestern ist „Die TraumVektor Tetralogie” als eBook erschienen.
Fast zur gleichen Zeit wurde auf Focus.de ein Artikel publiziert, der über Teilchen berichtet, die schneller sein sollen, als es Einstein erlaubt.
FOCUS Online: Teilchen, schneller als Einstein erlaubt.

In Teil drei des Artikels, über die „Kosmische Höchstgeschwindigkeit”, steht zu lesen, dass Licht mit der Dunklen Materie in Wechselwirkung tritt und dabei abgebremst wird. Neutrinos hingegen merken nichts von dieser bremsenden Wirkung, daher ist in Wahrheit nicht die Lichtgeschwindigkeit, sondern die Geschwindigkeit der Neutrinos die maximal erreichbare Geschwindigkeit.

Außerdem könnte es ein „Äther-ähnliches Medium” geben, in dem Photonen und Neutrinos unterschiedliche Geschwindigkeiten haben könnten.

Diese Theorien sind gut, doch haben die Wissenschaftler sie nicht konsequent zuende gedacht, denn dieses Medium existiert tatsächlich! Die Physiker kennen es bereits, doch haben sie die entscheidenden Verknüpfungen noch nicht hergestellt.

„Die TraumVektor Tetralogie widmet diesem Thema ein eigenes Kapitel¹, in dem die „Physik der Außerirdischen Macht” erklärt wird in der die „variable Lichtgeschwindigkeit” eine entscheidende Rolle spielt.

Siehe auch „Eine neue Physik


1 Rham (21 201 v. NZ): Die Geschichten der Universen, Über die „Quantensuppen Theorie” (QST).

Gibt es Parallele Universen?

Der Begriff Parallelwelt oder Paralleluniversum bezeichnet eine Welt oder ein Universum, das außerhalb des bekannten Universums existiert. Die Gesamtheit aller Parallelwelten wird als Multiversum bezeichnet. Parallelwelten sind vor allem aus der Science-Fiction bekannt, ihre theoretische Möglichkeit wird jedoch auch in Bereichen der Physik diskutiert. In einem übertragenen Sinne wird der Begriff auch in der Psychologie und in den Gesellschaftswissenschaften verwendet.

http://de.wikipedia.org/wiki/Parallelwelt

[...] Jeder Mensch trifft täglich unzählige Entscheidungen, die ihn in einem Zickzackkurs durch sein Leben führen und es dabei mehr oder weniger stark beeinflussen. Jedes »ja« oder »nein«, egal zu welcher Frage oder zu welchem Thema, lenkt sein Dasein unausweichlich in eine bestimmte Richtung und verwirft die andere Auswahlmöglichkeit. Entscheidet er sich für das »Ja« hat der Weg des »Nein« für ihn keine Bedeutung mehr, er »löst« sich gewissermaßen auf, die Zeitlinie »kollabiert«.

In der Ganzheit der Raumzeit hingegen geht dieser Zweig jedoch keineswegs verloren. Im Gegenteil, er war schon immer da, ist vielmehr eine eigenständige Zeitlinie. Eine völlig Gleichberechtigte parallele Ebene. Mit dem einzigen Unterschied, dass die Person sich in der anderen Ebene für einen anderen möglichen Weg entschieden hat.

Eine einzelne Person sprang so in jeder Sekunde wahrscheinlich in Hunderte, wenn nicht sogar Tausende Parallelwelten, alleine durch reine Denkvorgänge. Gedanken werden verworfen, wieder hervorgeholt, zu neuen Gebilden zusammengesetzt und so fort. Man sollte sich jedoch nicht, auch wenn es sich manchmal so anhörte, dem Trugschluss hingeben, einzig das Denken des Menschen würde das Schicksal des Universums bestimmen. Es war alles viel einfacher: Zufallsprozesse auf subatomarer Ebene sorgten für dieses empfinden, nicht makroskopische, sondern mikroskopische Vorgänge waren für die Gestaltung des »Multiversums«¹ verantwortlich. Wenn man wollte, war das Universum im Grunde nicht mehr als das Ergebnis simpler Statistik.

So bahnte sich jedes noch so kleine Teilchen des Universums im Laufe seines Lebens einen Weg durch Myriaden von Paralleluniversen. Ein weitverzweigter Baum möglicher Wege in seinem Lebenszyklus. Im Prinzip nur eine weitere Interpretation der Quantenmechanik: Die Viele-Welten-Theorie des irdischen Physikers Hugh Everett.²

[...]

Sie unterscheidet sich von der Theorie der Mardukianer nur dahin gehend, dass die Parallelwelten erst durch Entscheidungsprozesse entstehen, was viele Fragen offen ließ – war z.B. jedes Lebewesen ein Gott – während die Madukianer annehmen, dass alle Welten schon seit Anbeginn der Zeit existieren, es also keinen Entscheidungsprozess, welcher Art auch immer, bedurfte und diese Welten daher aus dieser Konsequenz heraus als messbare Entitäten überhaupt nicht vorhanden waren – was in meinen Augen eine noch verrücktere Theorie war.

Denn genau genommen gibt es keine Veränderungen, jede Entwicklung wird nur durch die Veränderung der Perspektive, sozusagen die Sicht auf die Dinge hervorgerufen, ist demnach nichts weiter als Illusion. Ein Haus sieht, wenn man es von innen betrachtet, auch anders aus, als auf einem zweidimensionalen Plan; oder von einem Flugzeug in 1000 Meter Flughöhe aus. Trotzdem bleibt es ein und dasselbe Haus.

Das war der Zeitpunkt gewesen, fürs Erste Physik, insbesondere die Fachrichtung »Dranvehto« nicht zu meinem Hauptstudium zu machen. [...]


1 »Der Ausdruck Multiversum wurde von David Deutsch in einer wissenschaftlichen Arbeit für die Gesamtheit aller möglichen Universen aller Zeiten, das beobachtbare Universum eingeschlossen, verwendet.« So wird der Ausdruck auch hier verstanden. – Wikipedia: Multiversum

2 »Hugh Everett III (* 11. November 1930; † 19. Juli 1982) war ein US-amerikanischer Physiker, der für die Viele-Welten-Interpretation der Quantenmechanik, die auf seine Arbeiten zurückgeht, bekannt geworden ist.« – Wikipedia: Hugh Everett

Mehr davon in „Die TraumVektor Tetralogie“ (2011)

Leben wir in einem holografischen Universum?

Einige Wissenschaftler gehen davon aus, dass wir in einem holografischen Universum leben.
http://de.wikipedia.org/wiki/Holografisches_Prinzip

Vielleicht sind wir alle Hologramme, Projektionen aus einem höherdimensionalen Raum. Die These ist gewagt, doch inzwischen gibt es experimentelle Hinweise auf ein „holografisches Universum“.

Frage von Karlheinz Mayrhöfer: Kann es sein, dass wir in einem holografischen Universum leben?
http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/odenwalds_universum/frage-von-karlheinz-mayrhoefer-kann-es-sein-dass-wir-in-einem-holografischen-universum-leben_aid_377693.html

„Die TraumVektor Tetralogie“ (2011) kennt vielleicht einen Ausweg …

Was ist die Hintergrundstrahlung?

Ist die Hintergrund­strahlung¹ wirklich ein Beleg für den Urknall?
http://www.youtube.com/watch?v=a4UBrLgrj0g

Zeigt diese Grafik die Temperaturschwankungen der kosmischen Hintergrund­strahlung?

(c) NASA / WMAP Science Team
http://map.gsfc.nasa.gov/media/101080/index.html

Oder zeigen diese Daten etwas ganz anderes? Sind die Temperaturschwankungen Hinweise auf uralte Strukturen, die ein Geheimnis verbergen?

„Die TraumVektor Tetralogie“ (2011)


1 »Theorie
Die bekannteste Hintergrundstrahlung ist die kosmische Mikrowellenstrahlung oder Cosmic Microwave Background Radiation (CMBR, oft auch nur CMB). Nach heutiger Vorstellung gilt sie als Beleg für die Urknalltheorie (Standardmodell) und stammt aus der Zeit etwa 380.000 Jahre nach dem Urknall. Vor diesem Zeitpunkt standen Strahlung und Materie im thermischen Gleichgewicht. Infolge der Expansion des Universums sanken die Temperatur und die Dichte des gekoppelten Strahlungs-Materie-Gemisches mit der Zeit, bis schließlich bei einer Temperatur von etwa 3000 Kelvin Protonen und Elektronen elektrisch neutralen Wasserstoff bilden konnten, was in der Physik als Rekombination bezeichnet wird. Das Fehlen freier Elektronen und Protonen führte dazu, dass die Strahlung nicht mehr durch Thomson-Streuung von Photonen mit der Materie wechselwirken konnte – das Universum wurde „durchsichtig“. Die weitergehende Expansion des Universums verursachte durch die Dehnung der Raumzeit auch eine Dehnung der Wellenlänge der vorhandenen Photonen, also eine Rotverschiebung. Wir beobachten daher diese Photonen heute als kosmische Hintergrundstrahlung im Mikrowellenbereich. Sie ist in jeder Richtung des Himmels auf normalen Skalen in etwa gleichförmig und nicht durch Überlagerung einzelner Quellen wie Galaxien entstanden.« – Wikipedia: Hintergrundstrahlung#Theorie

Ist der freie Wille eine Illusion?

Die Libet-Experimente

Die Experimente von Benjamin Libet zu bewußten Willensakten zählen schon seit längerer Zeit zu den in der Philosophie am häufigsten diskutierten empirischen Untersuchungen. Die Experimente wurden bereits in den achtziger Jahren veröffentlicht (Libet et al. 1983; Libet 1985), sind aber zwischenzeitlich verschiedentlich wiederholt und verbessert worden (Keller und Heckhausen 1990; Haggard und Eimer 1999; Miller und Trevena 2002; Trevena und Miller 2002).
© Michael Pauen
http://www.philosophieverstaendlich.de/freiheit/aktuell/libet.html

Ist der freie Wille eine Illusion? 3sat Doku 1/3
http://www.youtube.com/watch?v=yh2mk-WEU8E

„Die TraumVektor Tetralogie“ (2011) hat auch darauf eine Antwort, doch sie wird euch nicht gefallen.

Planeten wie Sand am Meer

WIR haben es immer schon gewusst, nun ist es amtlich: Alleine in unserer Milchstraße gibt es wahrscheinlich MILLIARDEN Planeten mit einer Masse ähnlich der Erde. Es muss im All nur so von Leben wimmeln.
Ob auch intelligentes Leben darunter ist, wird sich zeigen. Irgendwann …

Planeten um andere Sterne sind nicht die Ausnahme, sondern die Regel

Ein internationales Astronomenteam, dem auch drei Mitarbeiter der Europäischen Südsternwarte (ESO) angehören, hat mithilfe des Mikrogravitationslinseneffektes ergründet, wie häufig Planeten in unserer Milchstraße vorkommen. Nach ihrer sechs Jahre währenden Suche bei mehreren Millionen Sternen kommen die Wissenschaftler zu dem Schluss, dass die Existenz von Planeten um andere Sterne nicht die Ausnahme sondern der Normalfall ist. Die Ergebnisse ihrer Studie erscheinen am 12. Januar 2012 in der Fachzeitschrift Nature.
http://www.eso.org/public/germany/news/eso1204/